Karl Olsberg: Boy in a white room / Boy in a dead end – Digitale Welten, KI und mehr

Boy in a white room: Manuel findet sich in einem virtuellen weißen Raum wieder, ohne zu wissen, wer er ist und wie der dorthin gekommen ist. Doch es ist schwer, die Wahrheit zu erkennen, wenn man die Welt nur durch digitale Filter sieht … Die Lesung aus dem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Jugendbuch ist mit einem Kurzvortrag über die Verzerrung der Wirklichkeit in unserer digitalen Welt verknüpft.

Boy in a dead end: In der Vorgeschichte zu „Boy in a White Room“ geht es um eine tödliche Krankheit und die Aussicht auf ewiges Leben, künstliche Intelligenz, Transhumanismus und die Vorzüge der Endlichkeit. Das Buch kann ohne Vorkenntnisse von „Boy in a White Room“ gelesen werden. Ein Kurzvortrag über die im Buch behandelten Themen ergänzt die Lesung um spannende Fakten und philosophische Fragen.

Technikwünsche: Beamer erforderlich

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Klassenstufe: 8. Klasse bis 13. Klasse
Teilnehmerzahl: Flexibel
Terminwünsche: 26. - 29.9. nach Absprache
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Weitere Infos zu Karl Olsberg:
http://www.karl-olsberg.de